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Parqet Erfahrungen 2026: Portfolio Tracker nach 12 Monaten

Parqet seit 12 Monaten getestet: Kosten, X-Ray, Dividenden-Dashboard und ehrlicher Vergleich mit Portfolio Performance und Finanzfluss Copilot. Lohnt sich Plus?

Aktualisiert: 12.5.2026
Parqet Portfolio Tracker App Erfahrungen 2026

In unseren Parqet Erfahrungen testen wir den Portfolio Tracker aus Deutschland nach über 12 Monaten Nutzung. Parqet ist ab 0 Euro kostenlos nutzbar, das Plus-Abo kostet 11,99 Euro pro Monat. Über 350.000 Nutzer verwalten damit Aktien, ETFs, Kryptowährungen und P2P-Kredite an einem Ort. Wir zeigen dir, was Parqet wirklich kann, wie X-Ray und Dividenden-Dashboard funktionieren und für wen sich welches Abo-Modell lohnt.

Was ist Parqet?

Parqet Portfolio Tracker Dashboard Übersicht

Parqet* ist ein Portfolio Tracker aus Hamburg, der dir einen zentralen Überblick über dein gesamtes Vermögen gibt. Statt dich bei drei verschiedenen Brokern einzuloggen, siehst du in Parqet* alles auf einen Blick: Aktien, ETFs, Kryptowährungen, Anleihen, Edelmetalle und sogar Cash-Positionen.

Die Plattform wurde 2019 unter dem Namen Tresor One gegründet und 2021 zu Parqet umbenannt. Hinter dem Tool steht die Parqet Fintech GmbH mit Gründer Sumit Kumar. Was als einfacher Tracker startete, ist mittlerweile eine vollwertige Analyseplattform mit über 350.000 Nutzern und einer Bewertung von 4,7 Sternen im App Store.

Der Grundgedanke ist simpel: Du importierst deine Depots einmalig über PDF-Upload, CSV-Import oder die automatische Broker-Anbindung (Autosync). Danach aktualisiert Parqet* die Kurse automatisch und zeigt dir Performance, Dividenden, Gewichtung und Risiken in übersichtlichen Dashboards.

Was Parqet von Alternativen wie Portfolio Performance unterscheidet, ist die Kombination aus einfacher Bedienung und trotzdem tiefgehender Analyse. Wenn du noch auf der Suche nach dem passenden Broker bist, schau dir unseren Depot Vergleich an. Du brauchst kein technisches Vorwissen, bekommst aber trotzdem professionelle Kennzahlen wie den internen Zinsfuß (IZF), den True Time Weighted Rate of Return (TTWROR) und eine vollständige Dividenden-Prognose.

Parqet ist dabei kein Broker und kein Finanzdienstleister. Die App führt keine Trades aus und hat keinen Zugriff auf dein Depot. Es handelt sich ausschließlich um ein Analyse- und Visualisierungstool für dein bestehendes Portfolio.

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Parqet kostenlos testen*

Parqet im Video erklärt

Auf unserem YouTube-Kanal FinanzArena haben wir Parqet* ausführlich getestet und ein komplettes Tutorial erstellt. Im Video siehst du das Dashboard, die Analyse-Funktionen, den Import-Prozess und die verschiedenen Abo-Modelle im Detail.

Das Video dauert gut 22 Minuten und deckt alles ab. Die wichtigsten Punkte aus dem Video:

  • Dashboard & Holdings: Wie du nach dem Import sofort deinen Portfoliowert, Performance und Gewichtung siehst
  • Dividenden-Dashboard: Monatliche Ausschüttungen, Prognose und Kalender im Detail erklärt
  • X-Ray Analyse: Wie du Klumpenrisiken und ETF-Überlappungen in deinem Portfolio erkennst
  • Import-Tutorial: PDF-Upload, CSV-Import und Autosync Schritt für Schritt vorgeführt
  • Kosten-Vergleich: Basis vs. Plus vs. Investor — für wen sich welches Abo lohnt

Wenn du lieber liest, findest du alle Informationen auch weiter unten im Artikel.

Parqet einrichten: So funktioniert der Import

Parqet Einrichtung und Import Features

Die Einrichtung von Parqet* dauert je nach Anzahl deiner Depots zwischen 5 und 30 Minuten. Nach der Registrierung über E-Mail, Google, Apple oder Facebook stehst du vor einem leeren Dashboard und hast drei Möglichkeiten, deine Daten zu importieren:

1. PDF-Import (Drag & Drop) Du ziehst einfach die PDF-Abrechnungen deines Brokers ins Browserfenster. Parqet erkennt automatisch Broker, ISIN, Stückzahl, Kurs und Gebühren. Das funktioniert mit über 50 Brokern aus dem DACH-Raum, darunter Trade Republic, Scalable Capital, ING, DKB und Consorsbank.

2. CSV-Import Wenn du bisher ein anderes Tool wie Portfolio Performance genutzt hast, exportierst du deine Daten als CSV und lädst sie in Parqet hoch. Der Importvorgang ist selbsterklärend und dauert wenige Minuten.

3. Autosync (automatische Broker-Anbindung) Das komfortabelste Feature: Parqet verbindet sich direkt mit deinem Broker und synchronisiert Transaktionen automatisch. Aktuell funktioniert Autosync mit Trade Republic, Scalable Capital, Baader Bank, ING und weiteren Anbietern. Die Verbindung läuft lokal über dein Smartphone, Parqet hat dabei keinen Zugriff auf deine Broker-Zugangsdaten.

Ein Tipp aus unserer Erfahrung: Wenn du mehrere Depots hast, importiere sie nacheinander und prüfe nach jedem Import, ob alle Transaktionen korrekt übernommen wurden. Gerade bei Altbeständen oder Depotüberträgen kann es vorkommen, dass du einzelne Positionen manuell nachtragen musst.

Für neue Transaktionen nach dem initialen Import lädst du einfach die neuen PDF-Abrechnungen hoch oder nutzt Autosync. Parqet erkennt Duplikate automatisch und warnt dich, wenn eine Transaktion doppelt importiert wird.

Das Parqet Dashboard: Alle Depots auf einen Blick

Parqet Dashboard mit Holdings, Kennzahlen und Performance-Chart

Nach dem Import landest du auf dem Dashboard, dem Herzstück von Parqet*. In unseren Parqet Erfahrungen hat uns das Dashboard sofort überzeugt. Hier siehst du auf einen Blick:

  • Aktueller Portfoliowert in Euro mit absoluter und prozentualer Veränderung
  • Performance-Chart mit wählbaren Zeiträumen (Heute, 7 Tage, 30 Tage, 1 Jahr, YTD, Max)
  • Investiertes Kapital vs. aktueller Wert
  • Realisierte Gewinne und Dividenden als separate Kennzahlen
  • IZF (Interner Zinsfuß) als zentrale Renditekennzahl
  • Asset Allocation mit Donut-Chart nach Anlageklassen

Was mir am Dashboard auffällt: Es ist wirklich aufgeräumt. Kein Feature-Overload, keine überladenen Charts. Du siehst sofort, wo dein Portfolio steht und wie sich dein Vermögen entwickelt.

In der Holdings-Ansicht listet Parqet alle deine Positionen mit aktuellem Kurs, Gewinn/Verlust und Gewichtung im Portfolio. Die Positionen lassen sich nach verschiedenen Kriterien sortieren und filtern. Das ist besonders praktisch, wenn du schnell deine Top-Performer oder größten Verlierer identifizieren willst.

Die Aktivitäten-Übersicht zeigt alle importierten Transaktionen chronologisch sortiert. Hier kannst du auch manuell Käufe, Verkäufe, Dividenden oder Gebühren nachtragen.

Jede einzelne Position hat eine Detailansicht mit Chart, fundamentalen Kennzahlen und der Option, direkt zur Analyse zu springen. Wenn du beispielsweise dein Trade Republic Depot in Parqet importiert hast, siehst du jede einzelne Aktie und jeden ETF mit separater Performance-Berechnung.

Parqet Analyse und X-Ray: Dein Portfolio durchleuchtet

Parqet X-Ray, Dividendenkalender und Watchlist Tools

Die Analyse-Funktionen sind das, was Parqet* von einem einfachen Kursanzeiger unterscheidet. Im Analyse-Bereich findest du:

Performance-Analyse Hier schlüsselt Parqet deine Rendite nach verschiedenen Kennzahlen auf. Neben dem IZF (Interner Zinsfuß) und dem TTWROR siehst du den maximalen Drawdown, Kapitalfluss und die Gebührenbelastung. Der Unterschied zwischen IZF und TTWROR ist wichtig: Der IZF berücksichtigt den Zeitpunkt deiner Ein- und Auszahlungen, der TTWROR nicht. Wenn du regelmäßig per Sparplan investierst, gibt der IZF die realistischere Rendite an.

X-Ray (ab Plus-Abo) Das X-Ray Feature durchleuchtet dein Portfolio nach Regionen, Sektoren, Branchen und einzelnen Unternehmen. Gerade wenn du in mehrere ETFs investierst, erkennst du damit Klumpenrisiken. Hältst du beispielsweise einen MSCI World und einen S&P 500 ETF, zeigt dir X-Ray sofort die Überlappung bei US-Tech-Aktien. Das Feature ist besonders wertvoll, wenn du in verschiedene Depot-Anbieter investierst und den Gesamtüberblick über alle Positionen brauchst.

Benchmark-Vergleich Du kannst deine Portfolio-Performance direkt mit Indizes wie dem MSCI World, S&P 500 oder DAX vergleichen. Das beantwortet die Frage, die sich jeder Anleger stellt: Schlägt mein aktiv zusammengestelltes Portfolio den breiten Markt, oder wäre ein einfacher Welt-ETF die günstigere Wahl gewesen?

Steuer-Dashboard (ab Plus-Abo) Ein Feature, das die meisten Konkurrenten nicht bieten: Parqet fasst deine realisierten Gewinne, gezahlten Steuern und Freibeträge übersichtlich zusammen. Gerade zum Jahresende hilft dir das, deine Steuersituation einzuschätzen und gegebenenfalls Verluste zu realisieren, um den Sparerpauschbetrag auszunutzen.

Dividenden-Dashboard und Kalender

Parqet Dividenden-Dashboard mit Kalender und Vermögensentwicklung

Wenn du auf Dividendenstrategien setzt, ist das Dividenden-Dashboard von Parqet* ein echtes Highlight. Es zeigt dir:

  • Erhaltene Dividenden nach Monat, Quartal und Jahr (Brutto und Netto)
  • Dividendenrendite deines Gesamtportfolios
  • Dividenden-Prognose für die kommenden 12 Monate (ab Plus-Abo)
  • Dividendenkalender mit angekündigten Ausschüttungsterminen

Die Prognose basiert auf den angekündigten Dividenden der Unternehmen in deinem Portfolio. Das gibt dir eine realistische Einschätzung, wie viel passives Einkommen du in den nächsten Monaten erwarten kannst. Klar, Unternehmen können Dividenden kürzen oder streichen, aber als Planungsgrundlage ist die Prognose sehr hilfreich.

Was mir persönlich gefällt: Du siehst auf einen Blick, in welchen Monaten du besonders hohe oder niedrige Ausschüttungen hast. Das hilft bei der Planung, wenn du beispielsweise monatliche Cashflows aus Dividenden aufbauen willst.

Der Dividendenkalender funktioniert global. Egal ob du deutsche DAX-Aktien, US-Dividendenaristokraten oder britische REITs hältst, Parqet kennt die Ausschüttungstermine und benachrichtigt dich auf Wunsch per E-Mail.

Parqet Kosten: Basis, Plus und Investor im Vergleich

Parqet* bietet drei Preismodelle an. Die Basis-Version ist dauerhaft kostenlos und reicht für Einsteiger mit einem einzelnen Depot oft aus. Für ambitionierte Anleger lohnt sich der Blick auf Plus oder Investor.

Die Plus-Version kostet aktuell 11,99 Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung. Bei jährlicher Zahlung sparst du drei Monate, zahlst also effektiv rund 9 Euro im Monat. Beim Investor-Abo sind es 29,99 Euro pro Monat, mit einem Monat Ersparnis bei Jahreszahlung.

Beide Bezahlmodelle kannst du 14 Tage kostenlos testen. Die Kündigung ist jederzeit ohne Frist möglich, direkt in den Account-Einstellungen oder per E-Mail. Keine Abo-Falle.

Eine Frage, die im Video häufig gestellt wird: Braucht man Parqet Plus wirklich? Meine Einschätzung: Wenn du nur ein Depot mit wenigen ETFs hast, reicht die Basis-Version. Sobald du mehrere Depots verwaltest, Dividenden trackst oder dein Portfolio mit X-Ray analysieren willst, lohnt sich Plus. Aus Kostengründen ist Plus erst ab einem Depotwert im mittleren vierstelligen Bereich sinnvoll.

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X-Ray, Dividenden-Prognose und Steuer-Dashboard 14 Tage unverbindlich testen.

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Basis
Plus
Investor
Monatliche Kosten0 €11,99 €29,99 €
Portfolios1515
Watchlists1515
Wertpapier-HoldingsUnbegrenztUnbegrenztUnbegrenzt
Zusätzliche Assets5UnbegrenztUnbegrenzt
X-Ray Analyse
Dividenden-Prognose
Performance-Vergleich
Steuer-Dashboard
Broker Autosync
SupportCommunityE-MailPriority
Kostenlose Testphase14 Tage14 Tage

Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen

Parqet App: Portfolio Tracking unterwegs

Parqet App Dashboard mit Portfolio-Übersicht

Die Parqet* App gibt es sowohl für iOS als auch für Android. Sie bietet nahezu den gleichen Funktionsumfang wie die Web-Version, ist aber für die mobile Nutzung optimiert.

Was in der App gut funktioniert: Der schnelle Blick auf den Portfoliowert, die Performance und die letzten Aktivitäten. Die Dividenden-Übersicht und der Kalender sind auch mobil übersichtlich dargestellt. Der PDF-Import funktioniert ebenfalls direkt in der App, du kannst Broker-Abrechnungen aus deiner E-Mail oder dem Dateimanager direkt hochladen.

Autosync lässt sich nur über die App einrichten. Das macht Sinn, weil die Verbindung zum Broker lokal über dein Smartphone läuft. Deine Zugangsdaten verlassen dabei nie das Gerät, Parqet hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf dein Broker-Konto.

Mit einer Bewertung von 4,7 Sternen im App Store und regelmäßigen Updates gehört die App zu den am besten bewerteten Finanz-Apps in Deutschland. Wer neben dem Portfolio Tracker auch ein kostenloses Girokonto sucht, findet in unserem Vergleich passende Optionen. Im Vergleich zu einigen Konkurrenten, die nur als Web-App funktionieren, ist das ein klarer Pluspunkt für Parqet.

Sicherheit und Datenschutz bei Parqet

Parqet Datenschutz — Deine Daten gehören dir, Speicherung in Deutschland

Ein Portfolio Tracker bekommt Einblick in deine gesamte Vermögensstruktur. Umso wichtiger ist die Frage: Wie geht Parqet* mit deinen Daten um?

Datenspeicherung in Deutschland: Alle Portfolio-Daten werden ausschließlich auf deutschen Servern gespeichert und anonymisiert. In der Portfolio-Datenbank sind keine E-Mail-Adressen, Zahlungsdaten oder andere personenbezogene Informationen enthalten.

Getrennte Datenhaltung: Parqet trennt Portfolio-Daten, Login-Daten und Zahlungsdaten konsequent voneinander. Die Authentifizierung läuft über einen zertifizierten Drittanbieter, die Zahlungsabwicklung über Stripe.

Kein Depot-Zugriff: Parqet kann keine Trades ausführen und hat keinen Zugriff auf dein Broker-Konto. Auch beim Autosync läuft die Verbindung lokal über dein Smartphone. Parqet liest aus den PDF-Abrechnungen nur orderrelevante Daten wie ISIN, Kurs, Stückzahl und Gebühren aus, keine persönlichen Informationen.

Keine Datenweitergabe: Parqet verzichtet auf Google Analytics und nutzt stattdessen Plausible, ein datenschutzfreundliches Analysetool. Deine Portfolio-Daten werden nicht verkauft oder an Dritte weitergegeben.

Parqet ist kein regulierter Finanzdienstleister und unterliegt nicht der BaFin-Aufsicht. Das ist bei einem reinen Analyse-Tool aber auch nicht notwendig, da kein Geld verwaltet oder Transaktionen durchgeführt werden.

Parqet Alternativen im Vergleich

Parqet ist nicht der einzige Portfolio Tracker am Markt. Hier ein kurzer Vergleich mit den wichtigsten Alternativen:

Portfolio Performance (kostenlos, Open Source) Der Klassiker unter den Portfolio Trackern. Komplett kostenlos und extrem mächtig in der Analyse, bietet Kennzahlen wie Sharpe Ratio und Beta, die Parqet nicht hat. Der Nachteil: Die Einrichtung ist deutlich aufwändiger, es gibt keine native App und der Import neuer Transaktionen erfordert mehr manuelle Arbeit. Wenn du technisch versiert bist und maximale Kontrolle willst, ist Portfolio Performance die stärkere Wahl. Für alle anderen ist Parqet die zugänglichere Alternative.

getquin (kostenlos + Premium) getquin kombiniert Portfolio Tracking mit einer Social-Media-Community. Du kannst dein Portfolio teilen, andere Nutzer verfolgen und Kommentare abgeben. Das Tracking selbst ist solide, die Analyse-Tiefe aber geringer als bei Parqet. Wenn dir Community und Austausch mit anderen Anlegern wichtiger sind als tiefe Analyse, ist getquin eine gute Wahl.

Finanzfluss Copilot Ein relativ neuer Player, der Portfolio Tracking mit Budget-Verwaltung kombiniert. Der Copilot bietet eine direkte Kontoanbindung über Open Banking und trackt nicht nur Investments, sondern auch Einnahmen und Ausgaben. Wenn du ein All-in-One-Tool für deine gesamten Finanzen suchst, ist der Copilot interessant. Reines Portfolio Tracking macht Parqet allerdings tiefgehender.

Für Krypto-Anleger, die vor allem Steuerreports brauchen, ist ein spezialisiertes Tool wie CoinTracking die passendere Wahl. Wer seine Coins sicher verwahren will, findet in unserem Trezor Hardware Wallet Test eine gute Lösung. Parqet trackt zwar auch Kryptowährungen und arbeitet mit allen gängigen Kryptobörsen zusammen, erstellt aber keine steuerrelevanten Reports für das Finanzamt.

Vorteile und Nachteile von Parqet

Aus unseren Parqet Erfahrungen nach über 12 Monaten Nutzung und dem ausführlichen Test im Video hier unsere ehrliche Einschätzung:

Vorteile

  • Intuitive Benutzeroberfläche, auch für Einsteiger sofort verständlich
  • Sehr gutes Dividenden-Dashboard mit Prognose und Kalender
  • X-Ray durchleuchtet Portfolio nach Regionen, Sektoren und Überlappungen
  • PDF-Import mit über 50 unterstützten Brokern aus dem DACH-Raum
  • Autosync für automatische Broker-Anbindung (Trade Republic, Scalable Capital u.a.)
  • Native App für iOS und Android mit 4,7 Sternen Bewertung
  • Steuer-Dashboard fasst realisierte Gewinne und Verluste zusammen
  • Kostenlose Basisversion für den Einstieg ausreichend
  • Deutsche Server, anonymisierte Datenspeicherung
  • Aktive Community und transparente Roadmap

Nachteile

  • Plus-Abo mit 11,99 Euro/Monat nicht günstig für kleine Portfolios
  • Erweiterte Analyse-Funktionen nur im Bezahl-Abo verfügbar
  • Nicht alle Broker werden beim Autosync unterstützt
  • Keine Risikomaße wie Sharpe Ratio oder Beta
  • Kein automatisches Rebalancing
  • Steuerreports nicht für Finanzamt-Einreichung geeignet

Insgesamt überwiegen die Vorteile deutlich. Die größte Einschränkung ist das Preismodell: Wer die wirklich nützlichen Features wie X-Ray, Dividenden-Prognose und Steuer-Dashboard nutzen will, kommt um das Plus-Abo nicht herum.

Für wen eignet sich Parqet?

Parqet* eignet sich besonders für Anleger, die:

  • Mehrere Depots bei verschiedenen Brokern haben und einen zentralen Überblick brauchen
  • Dividendenstrategien verfolgen und ihre Ausschüttungen tracken wollen
  • Eine einfache Lösung suchen, die ohne technisches Vorwissen funktioniert
  • ETF-Portfolios auf Klumpenrisiken und Überlappungen prüfen wollen (X-Ray)
  • Steueroptimierung betreiben und realisierte Gewinne/Verluste im Blick behalten wollen

Weniger geeignet ist Parqet für:

  • Aktive Trader, die mehrere Trades pro Tag ausführen und Echtzeit-Daten brauchen
  • Reine Krypto-Anleger, die vor allem Steuerreports für das Finanzamt benötigen (hier ist CoinTracking die passendere Wahl)
  • Anleger mit einem einzelnen, kleinen Depot, die nur gelegentlich reinschauen wollen (hier reicht die kostenlose Basisversion oder die Broker-eigene App von Trade Republic oder N26)

Ein Punkt, der in den Kommentaren unter unserem Video häufig diskutiert wird: Parqet lohnt sich aus Kosten-Nutzen-Sicht erst ab einem gewissen Depotwert. Wenn du 500 Euro investiert hast, sind 12 Euro im Monat für einen Portfolio Tracker schwer zu rechtfertigen. Ab einem mittleren vierstelligen Betrag sieht die Rechnung anders aus.

Fazit: Meine Parqet Erfahrungen nach 12 Monaten

Nach über 12 Monaten fallen unsere Parqet Erfahrungen eindeutig positiv aus. Parqet* ist der Portfolio Tracker, den ich persönlich täglich nutze und empfehlen kann. Die Kombination aus einfacher Bedienung, tiefgehender Analyse und dem durchdachten Dividenden-Dashboard macht die App zur ersten Wahl für Anleger, die mehrere Depots zentral verwalten wollen.

Die kostenlose Basisversion reicht zum Ausprobieren. Wer es ernst meint, kommt um Parqet Plus nicht herum. Und das lohnt sich: X-Ray, Dividenden-Prognose, Steuer-Dashboard und bis zu fünf Portfolios decken die Bedürfnisse der allermeisten Privatanleger ab.

Der einzige wirkliche Nachteil: Parqet ist kein kostenloses Tool, wenn du alle Features nutzen willst. Aber die Transparenz über dein Portfolio, die du dafür bekommst, spart dir auf lange Sicht deutlich mehr als die 12 Euro im Monat.

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Häufig gestellte Fragen

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