Mit Blockpit kommst du in sechs Schritten zum Krypto-Steuerbericht: Konto anlegen, Börsen und Wallets importieren, Transaktionen prüfen, Steuerland und Berechnungsmethode kontrollieren, Bericht kaufen und die Werte in die Anlage SO übertragen. Tracking und Import kosten nichts. Bezahlt wird erst am Ende, wenn du den Steuerbericht für ein Steuerjahr kaufst, ab 49 € je nach Zahl der Transaktionen. Wir gehen jeden Schritt so durch, wie wir ihn selbst eingerichtet haben.
Blockpit Anleitung: Die 6 Schritte im Überblick
Blockpit ist ein Krypto-Steuertool aus Österreich. Es liest Transaktionen von Börsen, Wallets und Blockchains ein und rechnet daraus den Steuerbericht. Diese Anleitung zeigt den Weg vom leeren Konto bis zur vorbereiteten Anlage SO. Sechs Schritte, in der Reihenfolge, in der wir sie selbst gegangen sind.
Der Punkt, der den Ablauf entspannt: Bezahlt wird erst ganz am Ende. Konto, Import und Prüfung kosten nichts. Erst der Steuerbericht für ein konkretes Steuerjahr kostet Geld, ab 49 € je nach Transaktionszahl. Du kannst also alles einrichten und in Ruhe kontrollieren, bevor du dich für ein Paket entscheidest.
Was dieser Artikel nicht ist: ein Test mit Preisdiskussion. Die steht in unseren Blockpit Erfahrungen, die Stolperstellen vor dem Kauf in 10 Dinge, die du vor dem Blockpit Steuerbericht wissen solltest. Hier geht es um den Ablauf. Das ist keine Steuerberatung, im Zweifel fragst du einen Steuerberater.
Die 6 Schritte im Überblick:
- •Konto anlegen und 2FA aktivieren
- •Börsen, Wallets und Blockchains importieren
- •Transaktionen prüfen und Hinweise lösen
- •Steuerland und Berechnungsmethode kontrollieren
- •Steuerbericht kaufen und herunterladen
- •Werte in die Steuererklärung übertragen
Börsen und Wallets gratis importieren, Steuerbericht erst am Ende kaufen.
Blockpit Anleitung im Video
Wer lieber zuschaut: Auf unserem YouTube-Kanal FinanzArena gehen wir die sechs Schritte am Bildschirm durch. Die Preise und Menüpfade im Artikel stammen von der aktuellen Blockpit-Website und sind neuer als im Video.
Unten folgt zu jedem Schritt die ausführliche Version.
Schritt 1: Konto anlegen und 2FA aktivieren
Die Registrierung läuft über app.blockpit.io. Du meldest dich mit Google, Apple, Bitpanda oder Coinbase an oder klassisch mit E-Mail und Passwort. Der Anmelde-Screen ist auf Englisch. Im Registrierungsvorgang legst du außerdem dein Steuerland fest, in unserem Fall Deutschland. Laut Help Center lässt sich das Steuerland nachträglich nur über den Support ändern, also hier einmal genau hinschauen.
Direkt nach dem ersten Login empfehlen wir die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Laut Blockpit-Sicherheitsseite ist eine tokenbasierte 2FA vorhanden. Du hinterlegst einen zweiten Faktor, und jeder Login verlangt zusätzlich den Code.
Warum das wichtig ist, obwohl Blockpit weder Euro noch Coins verwahrt: Im Konto liegen später alle Transaktionen, alle Wallet-Adressen und die API-Keys deiner Börsen. Beim Anlegen dieser Keys auf der Börse vergibst du nur Leserechte, Handels- und Auszahlungsrechte lässt du weg. So sieht Blockpit deine Daten, aber kein Vermögen.
Mehr passiert in Schritt 1 nicht. Du landest im Dashboard, das zunächst leer ist.
Schritt 2: Börsen, Wallets und Blockchains importieren

Jetzt kommt der Teil, der viel Zeit kostet. Im Dashboard gehst du auf Integrationen und klickst auf +Integration. Blockpit unterscheidet vier Typen: Exchange, Wallet, Blockchain und Manuell. Der Import läuft laut Blockpit flexibel per API, CSV-Upload oder Public Key.
Börsen per API. Bei einer Exchange-Integration hinterlegst du API-Key und Secret, die du auf der Börse erzeugst. In Sonderfällen läuft der Import stattdessen per CSV. Das Startdatum steht auf "Vollständige Historie", und genau so lässt du es. Wer bei Bitvavo handelt, legt den Key dort an und vergibt nur Leserechte. Bei einem Broker wie Trade Republic prüfst du vorab in der Integrationsliste, welchen Importweg Blockpit anbietet.
Wallets und Blockchains per Public Key. Hier trägst du die öffentliche Wallet-Adresse ein, keinen Private Key. Das Startdatum bleibt auf "Erste Transaktion". Eine Hardware-Wallet wie der Trezor wird genauso angebunden: Adresse rein, das Gerät bleibt offline.
MetaMask: jede Chain einzeln. Diesen Punkt übersehen viele beim ersten Import. Eine MetaMask-Wallet hat eine Adresse, läuft aber auf mehreren EVM-Netzwerken. Wer neben Ethereum auch auf der BNB Smart Chain, Polygon oder Arbitrum unterwegs war, legt für jede Chain eine eigene Blockchain-Integration an. Laut Help Center erkennt Blockpit beim Import aktive EVM-Chains einer Adresse und bietet sie zur Auswahl an. Kontrolliere trotzdem, ob jede Chain dabei ist, sonst fehlen Transaktionen.
Alte Börsen ohne API. Konten von vor einigen Jahren sind der zähe Teil. In unserer Erfahrung reicht die API nicht immer so weit zurück, und die CSV liegt nicht immer im Kundenbereich. Dann bleibt die Anfrage beim Support der Börse. Das kann dauern, deshalb gehört dieser Schritt an den Anfang.
Manuell. Für Quellen, die Blockpit nicht unterstützt, gibt es die manuelle Integration mit Einzeleingabe oder Blockpit-Excel-Vorlage. Dabei ist zu beachten: Sie lässt sich erst anlegen, wenn eine erste Exchange- oder Wallet-Integration existiert.
Der Import selbst ist sauber gelöst, die Arbeit liegt im Zusammensuchen. Es muss alles rein, sonst fehlt später der Kaufpreis für Coins, die du verkaufst.
Alle Börsen, Wallets und Chains anbinden, Transaktionen zählen lassen, dann das Paket wählen.
Schritt 3: Transaktionen prüfen und Hinweise lösen
Nach dem Import kommt die Kontrolle. Trades, Transfers, Staking, Lending und Airdrops erkennt Blockpit nach eigener Angabe bereits vollautomatisch. Fehlt ein eindeutiges Label, zeigt das Tool den Hinweis "Fehlendes Label (Ein/Aus)". Diese Hinweise sind der Kern von Schritt 3.
Die Reihenfolge, die Blockpit selbst vorgibt, ist übersichtlich: erst im Dashboard unter Integrationen auf "Synce alle" klicken, dann in der Sidebar die Berechnung starten, dann die Hinweise durchgehen. Auf der Transaktionen-Seite gibt es dafür den Filter "Hinweis", mit dem du nur die offenen Fälle siehst.
Ein zentraler Fall sind Transfers zwischen deinen eigenen Konten. Wenn du Coins von einer Börse auf deine Wallet schickst, ist das kein Verkauf. Blockpit verknüpft Auszahlung und Einzahlung per Merge zu einem Transfer. Klappt das nicht automatisch, bleibt die Auszahlung als offener Abgang stehen und kann im Bericht wie ein Verkauf wirken. Deshalb prüfst du bei jedem Transfer, ob beide Seiten zusammengeführt sind.
Dazu kommen die Sonderfälle: Staking-Rewards, Lending-Zinsen, DeFi-Swaps über mehrere Token, Airdrops und NFTs. Staking, Lending und Airdrops erkennt Blockpit laut Help Center automatisch, DeFi- und NFT-Vorgänge führt der Bericht auf, die Zuordnung prüfst du selbst. Gerade bei Swaps und NFTs lohnt der zweite Blick. Wer in diesen Bereichen aktiv war, plant für Schritt 3 deutlich mehr Zeit ein.
Unser Rat: nicht am selben Tag kaufen, an dem die letzten Hinweise gelöst wurden. Lieber am nächsten Tag die Transaktionsliste noch einmal von oben durchgehen. Der Bericht rechnet nur, was du ihm gibst.
Schritt 4: Steuerland und Berechnungsmethode für Deutschland
Das Steuerland hast du bei der Registrierung festgelegt. Prüfe in deinem Konto, dass dort Deutschland hinterlegt ist. Laut Help Center lässt es sich nachträglich nur über den Support ändern. Mehr ist an dieser Stelle nicht zu tun. Die Berechnungsmethode musst du nicht selbst setzen. Laut Blockpit Help Center rechnet das Tool für Deutschland standardmäßig nach FIFO, einstellen musst du das nicht. First In, First Out: Die zuerst gekauften Coins gelten als zuerst verkauft. LIFO, also die umgekehrte Reihenfolge, beschreibt Blockpit dort nur als Alternative mit geringen Erfahrungswerten.
Hinzu kommt die Integrationstrennung, ebenfalls Standard für Deutschland. Blockpit unterscheidet dabei zwischen den einzelnen Integrationen, also pro Börse und Wallet. Sind Transfers zwischen den Integrationen verknüpft, läuft die FIFO-Verkettung über die Integrationen hinweg. Das ist ein weiterer Grund, in Schritt 3 die Transfers ernst zu nehmen.
Was Blockpit damit abbildet, ist die deutsche Regel aus § 23 EStG: Der Verkauf von Kryptowährungen im Privatvermögen ist ein privates Veräußerungsgeschäft. Liegt zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr, ist der Gewinn steuerfrei. Innerhalb der Frist gilt eine Freigrenze: Bleibt der Gesamtgewinn im Kalenderjahr unter 1.000 €, ist er steuerfrei, ab 1.000 € wird der gesamte Gewinn steuerpflichtig. Der Bericht weist steuerfreie Vorgänge getrennt aus.
Hinweis: Wir sind keine Steuerberater. Dieser Artikel ersetzt keine steuerliche Beratung, im Zweifel klärst du deinen Fall mit einer Steuerberatung.
Optional: Blockpit Plus als Haltefristen-Tracker

Wer die Haltefrist aktiv im Blick behalten will, kann Blockpit Plus dazubuchen. Für den Ablauf der sechs Schritte ist das kein Muss. Das Jahresabo kostet 3,99 € pro Monat inklusive Mehrwertsteuer und lässt sich 14 Tage kostenlos testen. Laut Preisseite zeigt Plus alle Haltefristen sowie Gewinne und Verluste je Transaktion, erkennt Steueroptimierungen und simuliert Verkäufe vorab. Dazu kommt die tägliche Datensynchronisierung.
Für den Steuerbericht brauchst du Plus nicht. Kleine Einschränkung: Wer nur einmal im Jahr den Bericht zieht, zahlt für Funktionen, die er kaum öffnet. Für Sparer mit laufend neuen Tranchen ist der Haltefristen-Blick dagegen ein praxisnahes Extra.
Konto, Import und Hinweise kosten nichts, Plus lässt sich bei Bedarf 14 Tage testen.
Schritt 5: Steuerbericht kaufen und herunterladen

Sind die Hinweise gelöst, geht es in den Shop. Der Weg laut Help Center: Menü Shop, Steuerjahr wählen, Transaktionspaket wählen, Einkaufswagen, "zur Kasse gehen", Zahlungsart, "Zahlen". Die aktuelle Zahl deiner Transaktionen im gewählten Steuerjahr zeigt Blockpit direkt im Shop an. Du musst also nicht selbst zählen, sondern siehst, welches Paket passt.
Entscheidend ist die Preislogik. Blockpit formuliert es auf der Preisseite so: Der Preis basiert auf den relevanten Transaktionen im jeweiligen Steuerjahr, nicht auf der Gesamtgröße des Portfolios. Wer in einem Jahr viel gehandelt hat und im nächsten fast nichts, zahlt im zweiten Jahr das kleine Paket. Ein Abo für den Bericht gibt es nicht, und den Bericht für das gekaufte Steuerjahr kannst du laut Help Center unbegrenzt oft neu berechnen und herunterladen. Dieses Modell überzeugt uns, weil es zum Rhythmus einer Steuererklärung passt.
Nach dem Kauf wechselst du ins Menü Berichte, wählst das Steuerjahr und klickst auf "Bericht berechnen". Blockpit rechnet dann neu und zeigt noch offene Hinweise. Der Download-Button liefert drei Dinge: den Steuerbericht, die Transaktionshistorie und die Steuerformulare. Bis zu 30 berechnete Berichte pro Jahr kannst du speichern, etwa wenn du nach einer Korrektur neu rechnest. Kommen später Transaktionen für dieses Steuerjahr hinzu, kannst du laut Help Center auf ein höheres Paket wechseln, der bereits gezahlte Betrag wird dabei angerechnet.
Im Bericht stehen laut Blockpit realisierte Gewinne und Verluste, Einkommen aus Staking und Mining, Kapitalerträge und steuerfreie Gewinne, je Trade mit Kaufpreis, Verkaufspreis, Haltedauer und Methode. Der Export läuft als PDF und CSV.
Blockpit Preisstaffel pro Steuerjahr
Fünf Pakete, gestaffelt nach Transaktionen im Steuerjahr, alle mit PDF- und CSV-Export. Das Help Center nennt sie Lite, Basic, Pro und XX-Large, die Preisseite führt dazwischen noch X-Large bis 10.000 Transaktionen. Die Staffel ist nachvollziehbar aufgebaut: Wer mehr Transaktionen erzeugt, rutscht in eine höhere Stufe. Ob der Preis fair ist, bewerten wir in unseren Blockpit Erfahrungen. Die Preise können sich ändern, ein Blick auf die Preisseite von Blockpit vor dem Kauf lohnt sich.
Transaktionen im Steuerjahr | Preis pro Steuerjahr | |
|---|---|---|
| Lite | bis 50 | 49 € |
| Basic | bis 1.000 | 99 € |
| Pro | bis 3.000 | 149 € |
| X-Large (Preisseite) | bis 10.000 | 229 € |
| XX-Large | über 10.000 | 549 € |
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Schritt 6: Werte in die Steuererklärung übertragen
Der Bericht ist da, jetzt gehören die Zahlen in die Steuererklärung. Für Deutschland bereitet Blockpit die Anlage SO vor, das Formular, in dem private Veräußerungsgeschäfte eingetragen werden. Der Bericht enthält laut Blockpit Ausfüllhilfen für die Steuerformulare sowie Erläuterungen dazu, wo welche Kategorie einzutragen ist, mit Hinweisen zu Freistellungsbeträgen. Die Steuerformulare sind Teil des Downloads aus Schritt 5.
Drei Wege nennt Blockpit: die Werte selbst in die Steuererklärung übernehmen, den Bericht in ein Steuerprogramm importieren oder ihn mit der Steuerberatung teilen. Welche Fristen für die Abgabe gelten und wie die Anlage SO aufgebaut ist, erklären wir in unserer Anleitung zur Krypto-Steuererklärung.
Wann der Expert Service passt. Bei Käufen und Verkäufen auf ein oder zwei Börsen ist die Übertragung unkompliziert. Komplex wird es mit DeFi-Protokollen, Staking, Lending oder NFTs über mehrere Chains. Dafür bietet Blockpit den Expert Service in drei Stufen an. Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenlos. Der Expert Check kostet 99 € für 30 Minuten mit Überprüfung der Datenqualität und Bewertung komplexer Transaktionen. Der Expert Service startet ab 199 € pro Stunde und umfasst die vollständige Kontoeinrichtung und Fehlerbehebung. Der einzige Haken: Laut den FAQ auf der Expert-Service-Seite ist das die technische Aufbereitung der Daten, keine Steuerberatung.
Wann der Steuerberater passt. Wer klären will, ob eine Transaktion steuerlich so oder anders zu bewerten ist, braucht einen Steuerberater. Wir handhaben es so: Bericht herunterladen, PDF und CSV an die Steuerberatung geben, die trägt die Werte ein. Wann sich das lohnt, steht in unserem Artikel Krypto Steuerberater: wann du einen brauchst.
Häufige Fehler bei der Einrichtung
Fünf Fehler, die bei der Einrichtung den Bericht verfälschen oder den Ablauf verzögern:
- •Chains vergessen. Eine MetaMask-Adresse auf drei Netzwerken braucht drei Integrationen.
- •Transfers als Verkauf im Bericht. Sind Auszahlung und Einzahlung nicht zusammengeführt, kann der Bericht den Transfer wie einen Verkauf behandeln.
- •Startdatum verstellt. "Vollständige Historie" bei Börsen und "Erste Transaktion" bei Wallets sind voreingestellt. Wer das ändert, importiert Lücken.
- •Zu früh gekauft. Das Paket richtet sich nach den Transaktionen im Steuerjahr. Erst nach Import und Prüfung steht die Zahl fest.
- •Alte Börsen zu spät angefragt. Die CSV vom Support kann dauern. Die Anfrage gehört an den Anfang, nicht in die Woche vor der Abgabe.
Fazit: Blockpit Anleitung in 6 Schritten
Der Ablauf bei Blockpit ist klar gegliedert: Konto, Import, Hinweise, Steuerland, Kauf, Anlage SO. Kein Schritt setzt Vorwissen voraus, und die Hinweise führen dich durch die offenen Punkte. Positiv hervorzuheben ist die Reihenfolge des Geldflusses: Du zahlst erst, wenn die Daten stehen und die Transaktionszahl im Shop feststeht.
Der Aufwand liegt nicht im Tool, sondern in Schritt 2 und 3. Alte Börsen, vergessene Chains und offene Transfers kosten Zeit, und diese Zeit nimmt dir kein Tool ab. Wer früh anfängt, hat gute Chancen, den Bericht rechtzeitig zur Abgabe fertig zu haben.
Blockpit erstellt den Bericht, über die Anerkennung entscheidet das Finanzamt im Einzelfall. Bei komplexen Fällen holst du einen Steuerberater dazu. Wie Blockpit im Test mit allen Preisstufen abschneidet, liest du in unseren Blockpit Erfahrungen.
Gratis importieren und prüfen, Steuerbericht einmalig ab 49 € pro Steuerjahr.
Häufig gestellte Fragen
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