Raisin (ehemals WeltSparen) ist eine der führenden Zinsplattformen in Europa und bietet Zugang zu Tagesgeld- und Festgeldangeboten von über 125 europäischen Partnerbanken. Neukunden sichern sich aktuell 3,20% StartZins für die ersten drei Monate. In diesem Erfahrungsbericht erfährst du, wie die Plattform funktioniert, welche Zinsen realistisch sind und worauf du bei Steuern und Sicherheit achten musst.
Was ist Raisin?

Raisin* ist eine Zinsplattform, die dir den Zugang zu Tagesgeld- und Festgeldangeboten von über 125 europäischen Partnerbanken ermöglicht. Die Plattform war früher unter dem Namen WeltSparen bekannt und hat zwischenzeitlich auch Zinspilot übernommen und integriert. Seit 2012 ist das Unternehmen am Markt, der Hauptsitz der Raisin SE liegt in Berlin (Schlesische Straße 33/34, 10997 Berlin).
Das Prinzip ist simpel: Du eröffnest einmalig ein Konto bei Raisin, verifizierst dich per Video-Ident oder PostIdent und erhältst ein Verrechnungskonto bei der Raisin Bank (ehemals MHB Bank). Von dort aus kannst du dein Geld flexibel bei verschiedenen Partnerbanken in ganz Europa anlegen, ohne dich bei jeder einzelnen Bank separat registrieren zu müssen.
Das spart enorm viel Aufwand. Normalerweise müsstest du bei jeder Bank ein eigenes Konto eröffnen, dich legitimieren und separate Überweisungen tätigen. Bei Raisin machst du das einmal und hast dann Zugriff auf das gesamte Angebot.
Was bietet Raisin konkret?
- •Tagesgeld: Flexible Geldanlage mit täglicher Verfügbarkeit
- •Festgeld: Höhere Zinsen bei fester Laufzeit (z. B. 12, 24 oder 36 Monate)
- •Flexgeld: Festgeld mit vorzeitiger Kündigungsoption
- •ETF-Vermögensverwaltung: Automatisierte Geldanlage in ETFs
- •Altersvorsorge: Raisin Rürup für die steuerlich geförderte Vorsorge
Die Plattform hat mehrfach und über mehrere Jahre hinweg Auszeichnungen für ihre Tagesgeld- und Festgeldangebote erhalten. Für diesen Erfahrungsbericht konzentrieren wir uns auf die Kernprodukte Tagesgeld und Festgeld, denn dort liegt die eigentliche Stärke von Raisin*.
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Raisin im Video erklärt
Du möchtest dir einen schnellen Überblick über Raisin* verschaffen? In unserem Video gehen wir alle wichtigen Punkte durch: Tagesgeld, Festgeld, Zinsen, Sicherheit und den aktuellen Neukundenbonus.
Raisin Tagesgeld: Zinsen und Konditionen
Das Tagesgeld ist das Herzstück von Raisin*. Du parkst dein Geld flexibel und kannst es jederzeit wieder abziehen. Die Zinsen werden je nach Bank monatlich, quartalsweise oder jährlich gutgeschrieben.
Zinssatz | Land | Rating | |
|---|---|---|---|
| Raisin StartZins (Neukunden) | 3,20% p.a. | Deutschland | — |
| Tagesgeld (höchster Satz) | 2,02% p.a. | Frankreich | A+ |
| Tagesgeld (deutsche Bank) | 1,90% p.a. | Deutschland | AAA |
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Wie funktioniert der StartZins?
Wenn du dich über einen Empfehlungslink bei Raisin anmeldest, erhältst du für die ersten drei Monate einen Zinssatz von 3,20% auf dein Tagesgeld bei der Raisin Bank. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Nach Ablauf der drei Monate kannst du dein Geld bei einer der über 125 europäischen Partnerbanken anlegen und dort die regulären Konditionen nutzen.
Tagesgeld vs. Festgeld: Was ist der Unterschied?
Beim Tagesgeld legst du dein Geld flexibel an. Du bekommst einen etwas geringeren Zinssatz, hast dafür aber jederzeit Zugriff auf dein Kapital. Der Zinssatz wird tagesaktuell berechnet. Beim Festgeld hingegen bindest du dein Geld für eine feste Laufzeit, beispielsweise 12 Monate. Dafür bekommst du in der Regel einen höheren Zinssatz.
Wichtig für die Bankauswahl:
Bei der Wahl deiner Tagesgeldbank auf Raisin solltest du nicht nur auf den Zinssatz schauen. Das Rating der jeweiligen Bank gibt dir einen Hinweis auf die Bonität. AAA-bewertete Banken in Deutschland bieten dir die höchste Sicherheit, während Banken in anderen EU-Ländern mit niedrigerem Rating zwar etwas mehr Zinsen zahlen, aber ein anderes Risikoprofil haben.
Für den Notgroschen oder Geld, das du kurzfristig brauchst, ist das Tagesgeld bei einer deutschen Bank mit AAA-Rating die sicherste Wahl. Für Geld, das du länger parken kannst, lohnt sich ein Blick auf die höher verzinsten Angebote aus dem EU-Ausland.
Raisin Festgeld im Überblick
Beim Festgeld auf Raisin* bindest du dein Geld für eine vorher festgelegte Laufzeit. Im Gegenzug erhältst du einen garantierten Zinssatz, der über dem Tagesgeld liegt.
Aktuelle Festgeld-Zinsen bei Raisin (Stand März 2026):
Deutsche Bank (AAA) | International (höchster Satz) | |
|---|---|---|
| 12 Monate | 2,45% p.a. | bis 2,69% p.a. |
| 24 Monate | variiert | variiert |
| 36 Monate | variiert | variiert |
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Worauf du beim Festgeld achten musst:
- •
Automatische Verlängerung: Einige Festgeldangebote verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. Lies die Konditionen genau durch und merke dir das Ablaufdatum.
- •
Kündigungsfrist: Die meisten Angebote haben eine Kündigungsfrist von 5 Tagen vor Ablauf. Wenn du diese verpasst, wird dein Festgeld für eine weitere Laufzeit verlängert.
- •
Kein vorzeitiger Zugriff: Anders als beim Tagesgeld kommst du beim klassischen Festgeld nicht vor Ablauf an dein Geld. Für mehr Flexibilität gibt es das Flexgeld, allerdings mit etwas niedrigeren Zinsen.
- •
Zinsgutschrift: Die Zinsen werden in der Regel am Ende der Laufzeit ausgezahlt. Bei längeren Laufzeiten gibt es teilweise eine jährliche Gutschrift.
Mein Tipp:
Eine sinnvolle Strategie ist die sogenannte Festgeld-Treppe. Du verteilst dein Geld auf mehrere Festgelder mit unterschiedlichen Laufzeiten (z. B. 6, 12, 18 und 24 Monate). So wird regelmäßig ein Teil fällig und du behältst Flexibilität, während du von den höheren Festgeldzinsen profitierst.
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Raisin Tagesgeld vs. Festgeld im Vergleich
Damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, hier die wichtigsten Unterschiede zwischen Tagesgeld und Festgeld auf Raisin* auf einen Blick.
Tagesgeld | Festgeld | |
|---|---|---|
| Zinssatz | Bis 2,02% (regulär) | Bis 2,69% (12 Monate) |
| Verfügbarkeit | Täglich | Nach Laufzeitende |
| Laufzeit | Keine Bindung | 6-36 Monate typisch |
| Zinsgarantie | Variable Zinsen | Fester Zinssatz |
| Einlagensicherung | 100.000€ pro Bank | 100.000€ pro Bank |
| Geeignet für | Notgroschen, kurzfristiges Parken | Mittelfristige Geldanlage |
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Wie sicher ist Raisin?

Die Frage nach der Sicherheit ist bei einer Zinsplattform wie Raisin* besonders wichtig. Die gute Nachricht: Das Sicherheitsniveau ist deutlich höher als bei P2P-Plattformen wie Bondora oder Mintos.
Einlagensicherung: 100.000€ pro Bank pro Kunde
Alle Partnerbanken bei Raisin unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung der EU. Das bedeutet: Dein Geld ist bis zu 100.000€ pro Bank und pro Kunde abgesichert. Diese Einlagensicherung gilt EU-weit, also auch für Banken in Frankreich, den Niederlanden oder Litauen.
Wichtig zu verstehen: Die Einlagensicherung greift pro Bank. Wenn du bei drei verschiedenen Banken über Raisin Geld anlegst, bist du bei jeder Bank bis 100.000€ geschützt. Das Verrechnungskonto bei der Raisin Bank selbst unterliegt ebenfalls der deutschen Einlagensicherung von 100.000€. Achte darauf, dass auf dem Verrechnungskonto nicht mehr als 100.000€ liegen, wenn Gelder von mehreren Banken zurückfließen.
Die Raisin Bank
Die Raisin Bank (ehemals MHB Bank) ist eine deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt am Main und wird von der BaFin reguliert. Sie dient als Verrechnungskonto für alle Transaktionen auf der Plattform. Die Bank existiert schon deutlich länger als die Plattform selbst.
Ratings beachten
Bei der Auswahl deiner Partnerbank lohnt sich ein Blick auf das Rating. AAA-bewertete deutsche Banken bieten die höchste Sicherheit. Banken mit A+ oder A-Rating sind ebenfalls solide, aber bei exotischeren Anbietern mit niedrigerem Rating solltest du genau hinschauen. Die Einlagensicherung greift zwar immer, aber die Frage ist, wie schnell und reibungslos du im Ernstfall an dein Geld kommst.
Meine Einschätzung:
Raisin bietet ein grundsolides Sicherheitsniveau. Im Vergleich zu P2P-Plattformen wie Debitum oder Bondora, wo es keine Einlagensicherung gibt, bist du hier deutlich besser geschützt. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt ausschließlich deutsche Banken mit AAA-Rating und akzeptiert dafür einen etwas niedrigeren Zinssatz.
Raisin Steuern: Deutsche vs. ausländische Banken
Die steuerliche Behandlung deiner Zinserträge bei Raisin* hängt davon ab, ob du bei einer deutschen oder einer ausländischen Bank anlegst. Das ist ein wichtiger Punkt, den viele unterschätzen.
Deutsche Banken: Automatische Steuerabführung
Wenn du dein Geld bei einer deutschen Partnerbank anlegst, werden die Steuern automatisch abgeführt. Du kannst sogar einen Freistellungsauftrag einrichten, damit der Sparerpauschbetrag von 1.000€ (2.000€ bei Verheirateten) berücksichtigt wird. Das funktioniert genauso wie bei jedem anderen deutschen Tagesgeldkonto.
Es fallen an:
- •Kapitalertragssteuer: 25%
- •Solidaritätszuschlag: 5,5% (auf die KESt)
- •Ggf. Kirchensteuer: 8% oder 9% (auf die KESt)
Ausländische Banken: Manuelle Steuererklärung
Bei ausländischen Partnerbanken sieht es anders aus. Hier wird keine Steuer automatisch abgeführt. Du musst die Zinserträge selbst in deiner Steuererklärung angeben (Anlage KAP).
Was du wissen musst:
- •Manche ausländische Banken erheben eine Quellensteuer im jeweiligen Land
- •Deutschland hat mit den meisten EU-Ländern Doppelbesteuerungsabkommen (DBA)
- •Die im Ausland gezahlte Quellensteuer kann auf die deutsche Steuer angerechnet werden
- •Du zahlst also nicht doppelt, musst aber den Papierkram selbst erledigen
Rechenbeispiel bei einer deutschen Bank:
- •Zinserträge: 1.000€
- •Abzüglich Sparerpauschbetrag: -1.000€
- •Zu versteuern: 0€
- •Du zahlst: keine Steuern
Rechenbeispiel bei einer ausländischen Bank (ohne Freibetrag):
- •Zinserträge: 1.000€
- •Kapitalertragssteuer (25%): 250€
- •Solidaritätszuschlag (5,5% von 250€): 13,75€
- •Gesamte Steuer: ca. 264€ (ohne Kirchensteuer)
- •Netto-Ertrag: ca. 736€
Mein Tipp:
Wer sich den Aufwand mit der Steuererklärung sparen will, wählt eine deutsche Bank bei Raisin und richtet einen Freistellungsauftrag ein. Die Zinsen sind zwar etwas niedriger, aber dafür ist alles automatisiert. Wer höhere Zinsen bei ausländischen Banken mitnehmen will, sollte die Steuererklärung einplanen und die Belege sauber aufbewahren.
Raisin Kosten und Gebühren
Hier gibt es eine positive Überraschung: Raisin* erhebt keine Kosten für die Nutzung der Plattform. Keine Kontoführungsgebühren, keine Transaktionskosten, keine versteckten Abzüge von deinen Zinsen.
Wie verdient Raisin dann Geld?
Raisin erhält eine Provision von den Partnerbanken. Wenn du dein Geld bei einer Bank über die Plattform anlegst, zahlt diese Bank eine Vermittlungsprovision an Raisin. Das ist ähnlich wie bei einem Vergleichsportal: Der Kunde zahlt nichts, der Anbieter zahlt für die Vermittlung.
Was kostet dich die Nutzung?
Kosten | |
|---|---|
| Kontoeröffnung | kostenlos |
| Kontoführung | kostenlos |
| Ein- und Auszahlungen | kostenlos |
| Tagesgeld- und Festgeldanlage | kostenlos |
| Kündigung | kostenlos |
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Das ist ein klarer Vorteil gegenüber manchen Banken, die für Tagesgeld- oder Festgeldkonten Gebühren verlangen. Bei Raisin zahlst du keinen Cent und der volle Zinssatz landet auf deinem Konto.
Ausnahme: ETF-Vermögensverwaltung
Für die automatisierte ETF-Vermögensverwaltung fallen Gebühren an, aber das ist ein separates Produkt. Für Tagesgeld und Festgeld, also die Kernprodukte, bleibt Raisin komplett kostenlos.
Raisin Anmeldung und Neukundenbonus
Die Kontoeröffnung bei Raisin* ist unkompliziert und dauert etwa 10-15 Minuten. Du brauchst lediglich einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.
Schritt-für-Schritt-Anmeldung:
- •Konto erstellen (E-Mail, Passwort, persönliche Daten)
- •Identifikation per Video-Ident oder PostIdent
- •Verrechnungskonto bei der Raisin Bank wird automatisch eröffnet
- •Geld auf das Verrechnungskonto überweisen
- •Tagesgeld oder Festgeld bei einer Partnerbank auswählen
- •Geld anlegen und Zinsen kassieren
Der aktuelle Neukundenbonus:
Über den Empfehlungslink erhältst du den Raisin StartZins von 3,20%* für die ersten drei Monate auf dein Tagesgeld bei der Raisin Bank. Das ist deutlich mehr als die regulären Tagesgeldzinsen, die aktuell bei etwa 2% liegen. Nach Ablauf der drei Monate wechselst du einfach zu einer der Partnerbanken.
Rechenbeispiel StartZins:
- •Anlagesumme: 10.000€
- •Zinssatz: 3,20% p.a. für 3 Monate
- •Zinsertrag in 3 Monaten: ca. 80€
Zum Vergleich: Bei einem regulären Tagesgeld mit 1,90% würdest du im gleichen Zeitraum nur ca. 47,50€ erhalten. Der StartZins bringt dir also rund 32€ mehr. Kein riesiger Betrag, aber geschenktes Geld.
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Raisin: Weitere Produkte im Überblick

Neben Tagesgeld und Festgeld bietet Raisin* noch einige weitere Produkte an:
Flexgeld
Eine Mischung aus Tagesgeld und Festgeld. Du legst dein Geld für eine bestimmte Laufzeit an, kannst es aber jederzeit vorzeitig kündigen. Die Zinsen liegen zwischen Tagesgeld und Festgeld. Sinnvoll für Anleger, die sich höhere Zinsen sichern wollen, aber nicht komplett auf Flexibilität verzichten möchten.
Fremdwährungsanlagen
Du kannst bei Raisin auch in Fremdwährungen anlegen, z. B. in US-Dollar oder britische Pfund. Hier profitierst du eventuell von höheren Zinsen, trägst aber das Wechselkursrisiko. Wenn der Euro gegenüber der Fremdwährung an Wert gewinnt, kann das deine Rendite auffressen oder sogar zu Verlusten führen. Für die meisten Anleger sind Euro-Anlagen die sicherere Wahl.
ETF-Vermögensverwaltung
Raisin bietet auch eine automatisierte Geldanlage in ETFs an. Dabei wählt ein Algorithmus basierend auf deinem Risikoprofil die passenden ETFs aus. Für Anleger, die sich mit Depots und ETFs beschäftigen wollen, gibt es allerdings günstigere Alternativen bei Neobrokern.
Raisin Rürup
Eine steuerlich geförderte Altersvorsorge auf ETF-Basis. Das kann interessant sein, wenn du selbstständig bist und die Beiträge steuerlich geltend machen willst.
Raisin Vorteile und Nachteile
Nach ausführlicher Analyse hier die wichtigsten Vor- und Nachteile von Raisin* im Überblick:
Raisin Vorteile
- Zugang zu über 125 europäischen Partnerbanken mit einer einzigen Anmeldung
- EU-weite Einlagensicherung bis 100.000€ pro Bank
- Komplett kostenlos für Tagesgeld und Festgeld
- 3,20% StartZins für Neukunden (3 Monate)
- Deutsche Banken mit AAA-Rating verfügbar
- Automatische Steuerabführung bei deutschen Banken möglich
- Seit 2012 am Markt, mehrfach ausgezeichnet
- Raisin Bank mit BaFin-Regulierung als Verrechnungskonto
Raisin Nachteile
- Reguläre Tagesgeldzinsen in Deutschland aktuell nur 1,90%
- Bei ausländischen Banken: manuelle Steuererklärung nötig
- Festgeld teilweise mit automatischer Verlängerung
- Keine direkte Kontoführung bei den Partnerbanken
- StartZins nur für 3 Monate gültig
- Zinssätze können sich jederzeit ändern
Raisin Alternativen
Je nachdem, was du mit deinem Geld vorhast, gibt es unterschiedliche Alternativen zu Raisin*:
Direktbanken mit eigenem Tagesgeld
Viele Direktbanken bieten eigene Tagesgeldkonten mit konkurrenzfähigen Zinsen an. Der Vorteil: Du hast eine direkte Bankbeziehung und brauchst keine Plattform dazwischen. Der Nachteil: Du bist auf die Konditionen einer einzigen Bank beschränkt und musst bei einem Wechsel ein neues Konto eröffnen.
Bondora Go & Grow (höhere Rendite, höheres Risiko)
- •Rendite: 6,06% p.a.
- •Tägliche Zinsgutschrift
- •Keine Einlagensicherung — dein Geld ist in P2P-Kredite investiert
- •Für Anleger, die mehr Rendite wollen und das Risiko akzeptieren → Bondora Erfahrungen lesen
Mintos (P2P-Kredite)
- •Smart Cash: ca. 2% p.a. (täglich verfügbar)
- •Core Loans: ca. 9% p.a. (P2P-Kredite)
- •EU-reguliert mit Anlegerschutz → Mintos Erfahrungen lesen
Debitum Investments (besicherte Geschäftskredite)
- •Rendite: ca. 10-12% p.a.
- •Fokus auf besicherte Geschäftskredite
- •EU-reguliert → Debitum Erfahrungen lesen
Meine Einschätzung:
Raisin und P2P-Plattformen sind komplett verschiedene Welten. Raisin ist für sicherheitsbewusste Anleger, die ihr Geld mit Einlagensicherung parken wollen. P2P-Plattformen wie Bondora, Mintos oder Debitum bieten höhere Renditen, aber ohne Einlagenschutz. Eine Kombination kann sinnvoll sein: Notgroschen und sichere Rücklagen bei Raisin, ein kleinerer Teil als Beimischung in P2P-Kredite.
Raisin Erfahrungen Fazit
Raisin* ist eine solide Zinsplattform für alle, die mehr aus ihrem Tagesgeld und Festgeld herausholen wollen, ohne auf Sicherheit zu verzichten. Die Stärke liegt im Zugang zu über 125 europäischen Partnerbanken mit einer einzigen Anmeldung und der vollen Einlagensicherung von 100.000€ pro Bank.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
- •3,20% StartZins für Neukunden — ein attraktiver Einstieg für die ersten drei Monate
- •Einlagensicherung inklusive — anders als bei P2P-Plattformen ist dein Geld geschützt
- •Komplett kostenlos — keine Gebühren für Tagesgeld und Festgeld
- •Steuer-Komfort bei deutschen Banken — automatische Abführung und Freistellungsauftrag möglich
- •Aufwand bei ausländischen Banken — Steuererklärung muss selbst gemacht werden
Für wen eignet sich Raisin?
Raisin ist die richtige Wahl, wenn du Geld sicher und flexibel parken willst. Ob als Notgroschen, als Parkplatz für geplante Ausgaben oder als Alternative zum schlecht verzinsten Girokonto: Die Plattform macht es einfach, gute Tagesgeld- und Festgeldzinsen in der EU zu finden.
Wer höhere Renditen sucht und bereit ist, auf Einlagensicherung zu verzichten, findet bei Bondora Go & Grow oder Mintos interessante Alternativen. Aber für den sicheren Teil deines Portfolios ist Raisin eine sehr gute Adresse.
Geld, das einfach auf dem Girokonto versauert, bringt dir nichts. Bei Raisin kannst du es mit wenig Aufwand arbeiten lassen, und das bei voller Einlagensicherung. Der StartZins von 3,20% macht den Einstieg besonders attraktiv.
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Häufig gestellte Fragen
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