Bitvavo gilt als eine der günstigsten und am besten regulierten Kryptobörsen in Europa, MiCA-Lizenz, 0,25 % Taker-Gebühr und kostenlose SEPA-Einzahlung. Trotzdem verschenken Anfänger hier regelmäßig Geld: durch teure Einzahlungsmethoden, falsche Order-Typen, überschätztes Staking oder vergessene Steuerpflichten. Wir zeigen dir die fünf häufigsten Bitvavo Anfängerfehler und wie du sie vermeidest.
Bitvavo Erfahrungen kompakt: Was du vor den Anfängerfehlern wissen solltest
Bitvavo Erfahrungen in 50 Wörtern: Bitvavo ist eine niederländische Kryptobörse mit Sitz in Amsterdam, MiCA-lizenziert seit Juni 2025 und für deutsche Nutzer über die AFM beaufsichtigt. Stärken: 0,25 % Taker-Gebühr, kostenlose SEPA-Einzahlung, 449 Coins und Euro-Einlagensicherung bis 100.000 Euro über die Sutor Bank. Schwächen: Kein Margin-Trading, Staking außerhalb von MiCA, Stablecoin-Einschränkungen seit März 2026.
Bitvavo ist eine niederländische Kryptobörse mit Sitz in Amsterdam, mit über 2 Millionen aktiven Nutzern und 449 unterstützten Kryptowährungen. Seit Juni 2025 ist die Plattform unter der EU-Verordnung 2023/1114 (MiCA) lizenziert, beaufsichtigt durch die niederländische Autoriteit Financiele Markten (AFM). Das macht Bitvavo zu einer der besser regulierten Optionen für Krypto-Einsteiger in Europa.
Trotzdem sehen wir immer wieder die gleichen Fehler: Anfänger zahlen über teure Wege ein, kaufen in der einfachen Ansicht und zahlen so den marktbedingten Spread mit, überschätzen Staking-Renditen oder ignorieren Steuern komplett. Manche dieser Fehler kosten dich sofort Geld, andere fallen dir erst Monate später beim Finanzamt auf die Füße.
In diesem Artikel zeigen wir dir die fünf häufigsten Bitvavo Anfängerfehler, und einen Bonus-Fehler, der dich im schlimmsten Fall die Kontosperrung kostet. Dazu liefern wir konkrete Lösungen, mit denen du sofort günstiger und sicherer auf Bitvavo handelst.
Mehr Hintergründe: Bitvavo Erfahrungen 2026, Gebühren, Sicherheit und Bitvavo in Deutschland und Bitcoin kaufen bei Bitvavo.
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Video: Bitvavo Anfängerfehler
Im YouTube-Video gehen wir die fünf Anfängerfehler Schritt für Schritt durch, mit Beispielen aus der App und konkreten Empfehlungen, wie du sie vermeidest.
Wenn du lieber liest: Weiter unten findest du jeden Fehler im Detail erklärt, inklusive Hintergründen zu Gebühren, Pro Mode, Staking-Regulierung und der DAC8-Steuermeldung seit Januar 2026.
Fehler 1: Falscher Verwendungszweck bei der SEPA-Einzahlung

Der erste Fehler passiert, bevor du überhaupt einen einzigen Coin gekauft hast: bei der Einzahlung.
Wenn du bei Bitvavo per SEPA-Überweisung einzahlst, bekommst du in der App einen persönlichen Verwendungszweck angezeigt. Das ist ein eindeutiger Code, der deinem Konto zugeordnet ist. Dieser Code muss exakt so in der Überweisung stehen, sonst kann Bitvavo die Zahlung nicht zuordnen.
Was passiert, wenn der Verwendungszweck fehlt oder falsch ist?
Bitvavo überweist das Geld nach rund fünf Werktagen automatisch zurück. Fünf Tage, in denen dein Geld weder bei Bitvavo noch auf deinem Tagesgeldkonto Zinsen bringt, und in denen sich Kryptokurse problemlos um zweistellige Prozent bewegen können.
So machst du es richtig:
- •Kopiere den Verwendungszweck direkt aus der Bitvavo-App, statt ihn manuell abzutippen
- •Prüfe vor dem Absenden der Überweisung Ziffer für Ziffer
- •Für regelmäßige Einzahlungen: Richte bei deiner Bank einen Dauerauftrag mit dem Bitvavo-Verwendungszweck ein
Mit einem Dauerauftrag läuft dein Krypto-Sparplan quasi automatisch, und du brauchst dir um den Verwendungszweck nie wieder Gedanken machen.
Fehler 2: PayPal oder Kreditkarte statt SEPA nutzen

Fehler Nummer zwei hängt direkt mit der Einzahlung zusammen. Viele Anfänger wählen die bequemste Methode und greifen zu PayPal oder Kreditkarte, obwohl Bitvavo daneben mehrere kostenlose Wege anbietet.
Bitvavo Einzahlungsgebühren im Überblick:
- •SEPA-Überweisung: kostenlos
- •SEPA Instant: kostenlos
- •Apple Pay: kostenlos
- •iDEAL und Bancontact: kostenlos
- •Kreditkarte: rund 1 bis 2 %
- •PayPal: 2,00 %
- •EPS und Giropay: 1,75 %
- •Sofort: 2,25 %
Auf den ersten Blick wirken 2 % nicht viel. Bei einer Einzahlung von 1.000 Euro sind das aber schon 20 Euro Gebühr, pro Einzahlung. Wer monatlich einzahlt, verbrennt so im Jahr leicht über 200 Euro, bevor er den ersten Coin gekauft hat.
So machst du es richtig:
- •Standard ist die SEPA-Überweisung (kostenlos, 1 Tag Laufzeit)
- •Wenn du es schneller brauchst: SEPA Instant ist ebenfalls kostenlos
- •Apple Pay funktioniert sofort und ist gebührenfrei
- •PayPal, Sofort und Giropay nur in Notfällen, wenn du wirklich nicht warten kannst
Der Unterschied zwischen SEPA und Sofort sind bei einer Tausend-Euro-Einzahlung 22,50 Euro. Dafür kannst du dir lieber direkt ein paar Coins extra kaufen.
Fehler 3: Market Orders statt Limit Orders im Pro Mode

Das ist der Fehler, den fast alle Anfänger machen, und die Lösung kostet keinen Cent.
Wenn du Bitvavo zum ersten Mal öffnest, bist du in der einfachen Kauf-Ansicht. Du gibst einen Euro-Betrag ein, klickst auf "Kaufen", fertig. Einfach, ja. Im Hintergrund zahlst du 0,25 % Taker-Fee plus den marktbedingten Spread des jeweiligen Coins. Bitvavo ist eine Orderbuch-Börse (kein Broker mit fixem Aufschlag), der Spread variiert live je nach Liquidität: bei großen Coins typischerweise unter 0,2 %, bei kleinen Coins teils deutlich mehr. Bitvavo warnt ab 0,75 % Spread im Kauf-Dialog und blockt Market Orders ab 2 %.
Was die meisten nicht wissen: Bitvavo hat einen Pro Mode
Der Pro Mode ist kostenlos, du kannst jederzeit zwischen Normal- und Pro-Ansicht wechseln, ohne Upgrade oder Abo. Im Pro Mode hast du Zugriff auf das echte Orderbuch, Limit Orders und USDC-Handelspaare mit nochmal niedrigeren Gebühren.
Die Unterschiede in Zahlen:
- •Einfache Kauf-Ansicht: 0,25 % Taker plus marktbedingter Spread (variiert pro Coin)
- •Pro Mode mit Limit Order: 0,15 % Maker, Spread nur soweit du ihn selbst akzeptierst
- •Pro Mode mit USDC-Paaren: 0,00 % bis 0,05 %
Bei einem Jahresvolumen von 10.000 Euro sparst du allein durch Maker-statt-Taker rund 10 Euro plus Spread. Mit USDC-Paaren wird es noch deutlich günstiger.
Pro Mode ist kostenlos, ohne Upgrade. 20 Euro Startguthaben bei 20 Euro Einzahlung.
Was du tun solltest:
- •In der Bitvavo-App oder im Browser auf "Pro" wechseln
- •Den gewünschten Coin öffnen (z. B. BTC/EUR)
- •Statt "Market" eine "Limit Order" anlegen, du gibst selbst den Preis vor
- •Wenn der Markt deinen Preis erreicht, wird die Order ausgeführt, als Maker mit 0,15 %
Limit Orders haben einen weiteren Vorteil: Bei volatilen Märkten lehnt Bitvavo Market Orders manchmal wegen Schutzpuffern ab. Mit einer Limit Order entscheidest du selbst, zu welchem Preis du kaufen willst.
Fehler 4: Staking-Risiken unterschätzen

Bitvavo bietet Staking für über 70 Coins an, Flex Staking und Fixed Staking, mit APYs von wenigen Prozent bei großen Coins bis zu rund 30 % bei Small-Caps. Seit September 2025 ist Staking für deutsche Nutzer wieder verfügbar.
30 % Rendite klingt verlockend. Genau deshalb tappen Anfänger hier in drei Fallen.
1. Staking ist nicht unter MiCA reguliert
Bitvavo selbst ist als Crypto-Asset Service Provider unter MiCA lizenziert. Staking und Lending fallen aber ausdrücklich nicht unter diese Regulierung. Das heißt: Es gibt keinen besonderen EU-Anlegerschutz für deine gestakten Coins.
2. Fixed Staking sperrt dein Kapital
Bei Fixed Staking sind deine Coins für eine festgelegte Periode gesperrt. Du kannst sie während der Lock-up-Zeit weder verkaufen noch transferieren, egal, ob der Kurs einbricht oder du das Geld plotzlich brauchst.
3. Hohe APYs gibt es vor allem bei Small-Cap Coins
Coins mit 20 oder 30 % APY sind selten Bitcoin oder Ethereum. Es sind meist kleinere Projekte, deren Kurs sehr volatil sein kann. Eine 30-prozentige Staking-Rendite ist nichts wert, wenn der Coin im selben Zeitraum 60 % an Wert verliert.
So gehst du richtig damit um:
- •Stake nur Coins, die du sowieso langfristig halten willst
- •Bevorzuge Flex Staking, deine Coins bleiben jederzeit handelbar
- •Halte dich bei den ersten Versuchen an etablierte Coins wie ETH oder SOL
- •Schau dir den Coin selbst an, bevor dich die APY blendet
- •Rechne Staking-Erträge im Kopf nach Steuern: In Deutschland sind sie als sonstige Einkünfte steuerpflichtig
Fehler 5: Steuern und DAC8 ignorieren
Der teuerste Fehler kommt zum Schluss, und trotzdem machen ihn erstaunlich viele.
Seit Januar 2026 gilt EU-weit die DAC8-Richtlinie (EU-Richtlinie 2023/2226). Was das konkret bedeutet: Bitvavo meldet alle relevanten Transaktionen automatisch an die niederländische Steuerbehörde. Über den EU-weiten Datenaustausch landen diese Informationen anschließend beim deutschen Finanzamt.
Konsequenz für dich:
Das Finanzamt weiß, was du gekauft hast, wann du verkauft hast und welche Gewinne realisiert wurden. "Vergessen" geht nicht mehr.
Die deutschen Krypto-Steuerregeln:
- •Haltedauer über ein Jahr: Veräußerungsgewinne sind komplett steuerfrei
- •Haltedauer unter einem Jahr: Gewinne sind als private Veräußerungsgeschäfte steuerpflichtig
- •Freigrenze: 1.000 Euro pro Kalenderjahr (nicht Freibetrag, wer auch nur 1 Euro drüber liegt, muss alles versteuern)
- •Staking- und Lending-Erträge: als sonstige Einkünfte steuerpflichtig
Was du tun solltest:
- •CSV-Export regelmäßig ziehen. Bitvavo bietet einen Steuer-Export im Account-Bereich. Im Idealfall machst du den Export einmal pro Monat und speicherst ihn ab.
- •Krypto-Steuertool nutzen. Tools wie CoinTracking importieren die Bitvavo-Daten direkt, Bitvavo ist offizieller CoinTracking-Partner. Damit hast du Haltedauern, FIFO-Berechnung und Steuerreport automatisch.
- •Hardware Wallet für den Bestand. Coins, die du langfristig hältst, gehören nicht dauerhaft auf eine zentrale Börse. Ein Trezor Hardware Wallet sichert deinen Bestand ab.
Wer Steuern jetzt sauber dokumentiert, hat am Jahresende keinen Stress. Wer es ignoriert, riskiert Nachzahlungen, Schätzungen und im schlimmsten Fall ein Steuerstrafverfahren.
Bonus-Fehler: Mittelherkunftsnachweis nicht vorbereiten
Ein Bonus-Fehler, der kaum bekannt ist, aber häufig für Ärger sorgt: der Mittelherkunftsnachweis.
Ab einer Einzahlung von rund 25.000 Euro innerhalb von 24 Stunden verlangt Bitvavo einen Nachweis, woher das Geld stammt. Das ist regulatorisch durch das Geldwäschegesetz und MiCA vorgeschrieben, keine Schikane.
Was passiert ohne Nachweis?
Das Konto wird gesperrt, bis der Nachweis vorliegt. In dieser Zeit kannst du weder handeln noch auszahlen. Beschwerden über Kontosperrungen sind laut Trustpilot-Reviews der häufigste Kritikpunkt an Bitvavo (Bewertung 4/5 Sterne, über 17.600 Reviews).
Welche Dokumente du bereit halten solltest:
- •Letzte drei Gehaltsabrechnungen
- •Aktuelle Kontoauszüge (Lohn-/Gehaltseingang sichtbar)
- •Bei Selbstständigen: Steuerbescheid oder BWA
- •Bei Verkaufserlösen: Kaufvertrag oder Verkaufsbeleg
- •Bei Erbschaft/Schenkung: entsprechende Urkunde
Der praktische Tipp:
Wenn du eine größere Summe einzahlen willst, etwa nach dem Verkauf eines anderen Investments, bereite die Unterlagen vorab vor und lade sie sofort hoch, sobald Bitvavo dich danach fragt. Das spart dir Tage oder Wochen Wartezeit.
Wer mit kleineren Summen unterwegs ist (etwa monatliche Sparplan-Raten), wird in der Regel nie damit konfrontiert. Aber sobald du einen 5- oder 6-stelligen Betrag bewegst, ist der Nachweis Pflicht.
Anfänger vs. Profi: Die Gegenüberstellung
So sieht der Unterschied zwischen einem typischen Anfänger-Verhalten und einem überlegten Vorgehen auf Bitvavo aus.
Anfänger-Fehler | Profi-Verhalten | |
|---|---|---|
| Einzahlung | PayPal/Sofort/Kreditkarte mit 1-2,25 % Gebühr | SEPA oder Apple Pay, kostenlos |
| Verwendungszweck | Manuell abgetippt, fehlerhaft | Aus App kopiert oder Dauerauftrag |
| Order-Typ | Market Order in der Standard-Ansicht | Limit Order im Pro Mode |
| Gebührensatz | 0,25 % Taker + Spread | 0,15 % Maker / 0-0,05 % bei USDC |
| Staking | Höchste APY ohne Coin-Prüfung | Etablierte Coins, Flex Staking |
| Steuern | Ignorieren oder schätzen | CSV-Export + Steuertool wie CoinTracking |
| Mittelherkunft | Nicht vorbereitet | Dokumente vorab gesammelt |
| Sicherheit | SMS-2FA, alles auf Börse | Authenticator-App + Hardware Wallet |
Tipp: Scrolle horizontal, um alle Spalten zu sehen
Bitvavo Vorteile und Nachteile für Einsteiger
Vorteile für Einsteiger
- MiCA-Lizenz seit Juni 2025 (AFM, Niederlande)
- Euro-Einlagensicherung bis 100.000 € via Sutor Bank
- SEPA, SEPA Instant und Apple Pay kostenlos
- 449 Kryptowährungen verfügbar
- Pro Mode kostenlos mit Limit Orders und Orderbuch
- Sparplan ab 5 € Mindestbetrag
- Bitvavo Account Guarantee bis 100.000 € bei Hack
- Offizielle CoinTracking-Integration für Steuern
- Deutsche Sprachunterstützung in App und Support
Stolperfallen für Einsteiger
- Kein Margin oder Futures Trading
- Staking nicht unter MiCA reguliert
- Marktbedingter Spread in der einfachen Kauf-Ansicht, je nach Coin variabel
- Mittelherkunftsnachweis ab 25.000 €/24h
- Kein Telefon-Support
- Stablecoin-Einschränkungen für neue Konten seit März 2026
- Kein automatischer Steuerabzug für Deutschland
- Keine eigene Krypto-Debitkarte
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Bitvavo Sicherheit: Was du als Anfänger einrichten solltest

Bitvavo Sicherheit kompakt: Bitvavo verwahrt den Großteil der Kundenbestände in Cold Storage über Coinbase Custody International (versichert bis 255 Mio. Euro) und Copper Custody (bis 500 Mio. Euro). Euro-Guthaben sind über die Sutor Bank bis 100.000 Euro abgesichert. Die Bitvavo Account Guarantee deckt bis zu 100.000 Euro bei unautorisiertem Zugriff, Voraussetzung ist Authenticator-App-2FA und ein 30+ Tage altes Konto.
Sicherheit ist bei jeder zentralen Kryptobörse das wichtigste Thema. Bitvavo ist hier überdurchschnittlich gut aufgestellt, aber nur, wenn du die Schutzmechanismen tatsächlich nutzt. Mehr zur Plattform liest du in unseren ausführlichen Bitvavo Erfahrungen.
Was Bitvavo selbst tut:
- •Großteil der Kundenbestände in Cold Storage (offline)
- •Coinbase Custody International und Copper Custody als Verwahrer (versichert bis 255 bzw. 500 Mio. Euro)
- •Multi-Signature Wallets
- •ISO 27001, ISO 27017, PCI DSS Level 1, SOC 1-3 zertifiziert
- •Bitvavo Account Guarantee: bis zu 100.000 Euro Erstattung bei unautorisiertem Zugriff (Voraussetzung: KYC abgeschlossen, Konto 30+ Tage aktiv, Authenticator-App-2FA 30+ Tage aktiv)
Was du selbst tun musst:
- •Authenticator-App statt SMS-2FA. SMS-Codes sind angreifbar (SIM-Swap). Eine Authenticator-App wie Aegis, Authy oder Google Authenticator ist Pflicht, sonst greift die Account Guarantee nicht.
- •Eigene E-Mail-Adresse. Nutze für Bitvavo eine separate E-Mail, die du nicht für Newsletter verwendest. Phishing-Mails landen so seltener im Posteingang.
- •Anti-Phishing prüfen. Klicke nie auf E-Mail-Links, gehe immer manuell über den Browser auf bitvavo.com.
- •Hardware Wallet für den Bestand. Coins, die du länger als ein paar Wochen halten willst, gehören auf einen Trezor oder Ledger. Die Börse ist für Trading da, nicht für Verwahrung.
Mehr Hintergrund zur Regulierung: Bitvavo ist bei der niederländischen De Nederlandsche Bank registriert und unter der MiCA-Verordnung lizenziert. Die deutsche BaFin erkennt diese EU-weite Lizenz unter dem Passporting an.
Bitvavo richtig nutzen: Schritt-für-Schritt-Checkliste
Wenn du diese Reihenfolge einhältst, machst du keinen der oben genannten Fehler.
- •Konto eröffnen über unseren Partnerlink, 20 Euro Bonus bei 20 Euro Einzahlung
- •Identität verifizieren mit Personalausweis oder Reisepass (5 bis 10 Minuten)
- •Authenticator-App als 2FA aktivieren, keine SMS
- •Verwendungszweck aus der App kopieren und SEPA-Überweisung einrichten (Dauerauftrag für Sparpläne empfohlen)
- •In den Pro Mode wechseln und Limit Orders nutzen
- •Steuer-Tool wie CoinTracking verbinden und CSV-Export einrichten
- •Bestände auf Trezor Hardware Wallet auslagern, sobald du länger halten willst
- •Bei größeren Einzahlungen Mittelherkunftsnachweis vorbereiten
Ein paar Minuten Vorbereitung am Anfang ersparen dir Stunden Ärger später, und mehrere hundert Euro Gebühren pro Jahr.
Bitvavo vs. andere Börsen: Lohnt der Wechsel?
Wenn du die fünf Anfängerfehler vermeidest, ist Bitvavo eine der günstigsten und am besten regulierten Optionen in Europa. Trotzdem lohnt der Vergleich zu anderen Plattformen, je nachdem, was du vorhast.
- •Bitvavo vs. Trade Republic Krypto: Trade Republic ist steuereinfach (das Finanzamt bekommt die Daten direkt), bietet aber deutlich weniger Coins (rund 50 vs. 449) und arbeitet mit Spread statt transparenter Gebührenstruktur. Wer reines Krypto-Trading betreibt, fahrt mit Bitvavo günstiger.
- •Bitvavo vs. Coinbase: Coinbase ist bekannter, aber teurer (rund 1,49 % Standardgebühr). Beide sind MiCA-reguliert. Bitvavo gewinnt klar bei Gebühren und Coin-Auswahl.
- •Bitvavo vs. Bitpanda: Bitpanda hat ein breiteres Allround-Angebot (auch Aktien, ETFs, Edelmetalle), aber höhere Krypto-Gebühren durch Spread. Bitvavo ist die preiswertere Wahl für reines Krypto.
Mehr Vergleiche im Kryptobörsen-Vergleich. Für das Banking rundherum: Trade Republic Visa Debitkarte oder DKB Bank Erfahrungen.
Fazit: Bitvavo Anfängerfehler vermeiden
Bitvavo ist eine solide Kryptobörse, niedrige Gebühren, MiCA-Lizenz, 449 Coins, Euro-Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Wer einsteigt und die fünf typischen Fehler vermeidet, handelt deutlich günstiger und sicherer als der Durchschnittsnutzer.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
- •SEPA statt PayPal, spart 2 % Gebühren pro Einzahlung
- •Verwendungszweck kopieren, vermeidet 5 Tage Verzögerung
- •Pro Mode + Limit Orders, sparst 0,1 % Gebühren plus Spread
- •Staking nur mit Plan, hohe APYs sind oft Risiko-Coins
- •Steuern von Anfang an dokumentieren, DAC8 macht Verstecken unmöglich
- •Authenticator-App + Hardware Wallet, Sicherheit für den langfristigen Bestand
Wenn du Bitvavo neu ausprobierst, sicherst du dir über unseren Partnerlink 20 Euro Neukundenbonus bei 20 Euro Einzahlung. Mehr Hintergründe in unseren Bitvavo Erfahrungen 2026, Test, Gebühren und Sicherheit und im Bitvavo Neukundenbonus. Für die Steuererklärung empfehlen wir CoinTracking als offiziellen Bitvavo-Partner.
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